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GFA mbh 
Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (mbH)  
Einrichtungen: Unsere Einrichtungen:



















SENIORENHEIM St. JOSEF - EPPELBORN

Einbindung in die Gemeinde

Das Seniorenheim St. Josef befindet sich direkt im Zentrum von Eppelborn,
nahe dem Kultur- und Kongresszentrum und dem Marktplatz, wo z. B. Geschäfte, Cafes, Apotheken und Arztpraxen in wenigen Gehminuten erreicht werden können. Durch diesen Standort ist unsere Einrichtung - „räumlich“ gesehen – optimal in die Gemeinde eingebunden.


Unser Haus wurde 1994 eröffnet und bis 1996 auf insgesamt 69 Plätze erweitert.
Tatsächlich „blickt“ die Altenhilfe auf eine lange Tradition in der Gemeinde Eppelborn zurück, da das Gebäude ein ehemaliges Kloster der Waldbreitbacher Schwestern war, die neben ambulanten Diensten älteren Menschen auch stationäre Pflege und Betreuung angeboten haben.
Aufbauend auf diesen vorhandenen Strukturen streben wir seit Beginn unserer Tätigkeit im Seniorenheim St. Josef stets eine offene Kommunikation und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit unseren Kunden und allen „Beteiligten“ an. Dabei sehen wir uns als Teil der Großgemeinde Eppelborn, als gleichberechtigten Partner im Netzwerk verschiedenster Gruppen.


Nur durch einen regelmäßigen Informationsaustausch mit unseren Angehörigen und Betreuern auf der einen Seite und anderen wichtigen Kooperationspartnern wie Ärzten und Krankenhäusern auf der anderen Seite gelingt die notwendige ganzheitliche Versorgung und Betreuung unserer Kunden im Seniorenheim.
So erfassen wir vor der Aufnahme und beim Einzug eines Kunden nicht nur medizinisch-pflegerisch relevante Fakten, sondern auch lebensbiographische Informationen: z.B. Eß- und Schlafgewohnheiten oder Hobbies, so dass sich alle Arbeitsbereiche auf den Bewohner einstellen können.
Gerade in der sozialen Betreuung – durch die differenzierten Angebote in der Freizeitgestaltung – erreichen wir eine große „Interaktion mit dem Umfeld“ der Senioren.

Dies bedeutet konkret in der Einrichtung:

- Angehörige – die Bezugspersonen der Bewohner – bringen sich in Gruppen-aktivitäten wie Kochen und Singen mit ein oder sie gestalten den Heimalltag aktiv mit, indem sie beispielsweise im Wohnbereich musizieren.

-Angebote, wie der wöchentliche Gottesdienst, Besuche von Kita`s und Schulen oder Feste in der Gartenanlage, werden darüber hinaus von Freunden, Nachbarn und Bürgern der Gemeinde angenommen.

- bei großen Veranstaltungen, wie dem jährlich stattfindenden Sommerfest („Lyonerfeschd“) und dem Adventbasar, erreichen wir ein noch größeres Publikum: hier begrüßen wir auch Ärzte, Vertreter verschiedener Vereine, Verbände oder aus der Kommunalpolitik und Menschen, die sich für die Einrichtung interessieren.

- bei der Öffentlichkeitsarbeit spielt das Ehrenamt eine wichtige Rolle: so arbeiten Angehörige bei Festen mit, bei denen sie in die Rolle des Nikolaus schlüpfen oder die Faschingsfeier mitgestalten; ein anderes Beispiel ist die jährliche Marienandacht, angeboten von einem ehemaligen Angehörigen und guten Freund unseres Hauses. Eine Eppelborner Bürgerin begleitet mit ihrem Akkordeon viele unserer Veranstaltungen durch das Jahr hindurch. Herausragend ist das Engagement von Frau Waltner-Huber, die seit 1994 die musikalische Einstimmung auf unseren wöchentlichen Gottesdienst durchführt.

Genauso wichtig ist umgekehrt die Pflege der Kontakte nach außen direkt ins Gemeinwesen:

- so besuchen wir mit unseren Bewohnern den Wochenmarkt, der neben der Ein-kaufsmöglichkeit spontane Treffen mit Freunden, Bekannten und Nachbarn er-möglicht.

- ebenso verhält es sich mit den diversen Einladungen von Vereinen, Verbänden und Kirchengemeinden, denen wir mit unseren Senioren gerne nachkommen: beispielhaft seien die Veranstaltungen des DRK, der katholischen Frauengemeinschaft des Singkreises des Eppelborner Hilfsdienstes und der Gemeinde genannt.


Angehörige, Betreuer, Freunde, Nachbarn und andere Besucher werden über unsere Aktivitäten durch Aushänge in der Einrichtung bzw. durch Einladungsschreiben informiert. Bei größeren Veranstaltungen nutzen wir auch die Presse und das Internet, um die Öffentlichkeit anzusprechen. Die Pressearbeit und Pflege der Daten im Internet ist auch wichtig, um unser differenziertes Dienstleistungsangebot vorzustellen oder wichtige Änderungen und Neuerungen mitzuteilen.